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How to: Dokumente exportieren

Bildquelle: http://www.morguefile.com/archive/

Du fährst in den Urlaub und wirst nur ein Gerät dabei haben, auf dem Scrivener nicht läuft – möchtest aber unbedingt an einem Kapitel oder an einzelnen Szenen weiterarbeiten, während du Palmen und Sonne genießt?

Kein Problem!

Du musst deine Dokumente nicht mühsam im „Doc“-Ordner deines Projekts zusammenklauben (dort haben sie nämlich nur Nummern) – du musst sie einfach nur exportieren.
Und das machst du so:

  1. Exportieren DialogboxMarkiere die Dokumente im Binder, die du exportieren möchtest.
  2. Gehe auf Datei > Exportieren > Dateien.
  3. Bestimme einen Speicherort und tippe in das entsprechende Feld einen Namen für den Ordner, der angelegt wird, um deine exportierten Dateien zu enthalten.
    Tipp: Wenn du den Ordner in der Cloud anlegst, kannst du von allen deinen Geräten aus darauf zugreifen.
  4. Wähle dein bevorzugtes Textdatei-Format. Möglich sind:
    Rich Text Format (.rtf – Word kompatibel)
    PDF (.pdf)
    Reiner Text (.txt)
    Word Dokument (.doc)
    Word Dokument (.docx)
    OpenDokument Format (.odt) für OpenOffice
    Webseite (.html)
    eXtensible Webseite (.xhtml)
    PostScript (.ps)
    Final Draft (.fdx)
    … und Drucken
  5. Entscheide dich, ob du ev. Unterdokumente vom Export ausschließen möchtest, ob du Notizen und Meta-Daten (= die Synopsis/Karteikarte) mit exportieren möchtest, und ob Fußnoten und Kommentare beibehalten oder entfernt werden sollen.
  6. Klicke auf „Exportieren“.

Alle ausgewählten Dokumente werden exportiert, und die Binderstruktur bleibt dabei erhalten.
Das heißt: Die virtuellen Ordner des Binders werden zu „richtigen“ Ordnern auf deiner Festplatte (wenn du einen Ordner im Binder ausgewählt hast, wird der gesamte Inhalt dieses Ordners, einschließlich des Ordners selbst, exportiert). Dokumente, die keine Textdokumente sind, werden in ihrem jeweiligen Originalformat kopiert.

Wenn du aus dem Urlaub zurück bist, kannst du deine Dateien wieder nach Scrivener zurückimportieren.
Dafür gibt es drei Möglichkeiten:

Entweder du markierst dazu im Binder den Ordner, in den du sie hineinimportieren möchtest, und gehst über Datei > Importieren > Dateien: Die importierten Dateien erscheinen als Letzte in der Liste von Dokumenten, die sich vielleicht schon in dem Ordner befinden.
Oder du markierst ein einzelnes Dokument im Binder und gehst wieder über Datei > Importieren > Dateien: Die importierten Dokumente erscheinen direkt unterhalb des markierten Dokuments.
Oder du ziehst die Dateien einfach per Drag&Drop in den Binder, an die Stelle, wo du sie haben willst.

Rich Text Format (.rtf) ist Scriveners „natürliches Format“. Wenn du dieses Format beim Export verwendest, wirst du keine Schwierigkeiten mit ev. Text- und Absatzformatierungen haben.

Natürlich kannst du Dokumente auch per Drag&Drop exportieren, indem du sie aus dem Binder in einen Ordner auf der Festplatte oder auf den Desktop ziehst. Dadurch entsteht – bei Textdokumenten – automatisch eine „.rtf“-Datei, die du in den meisten Textverarbeitungsprogrammen öffnen kannst.
Allerdings lassen sich auf diese Weise keine Ordner samt Inhalt exportieren (Ordner werden mit Drag&Drop auch zu einfachen Dateien) – und du bist auf das „.rtf“-Format beschränkt.

Du fährst in den Urlaub und wirst nur ein Gerät dabei haben, auf dem Scrivener nicht läuft – möchtest aber unbedingt an einem Kapitel oder an einzelnen Szenen weiterarbeiten, während du Palmen und Sonne genießt? Kein Problem! Du musst deine Dokumente nicht mühsam im „Doc“-Ordner deines Projekts zusammenklauben (dort haben sie nämlich nur Nummern) – du musst sie einfach nur exportieren. Und das machst du so: Markiere die Dokumente im Binder, die du exportieren möchtest. Gehe auf Datei > Exportieren > Dateien. Bestimme einen Speicherort und tippe in das entsprechende Feld einen Namen für den Ordner, der angelegt wird, um…

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Über Christine Ulrich

... schreibt, seit sie es kann, kriegt aber erst seit 2013 langsam die Kurve, sich auch öffentlich zu bekennen. Seitdem gibt es deutlich (noch) weniger warme Mahlzeiten und signifikant mehr Staub in ihrer Umgebung. Einige ihrer kürzeren Geschichten spielen in der Zukunft, Gegenwärtiges und Sonstiges gibt’s auf ihrem Blog.

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